Durchstöbern

Dienstag, 29. Juli 2014

Etwas frisches

Eigentlich könnte ich den Blog hier einfach schließen- eigentlich! Aber da ja doch das ein oder andere hilfreiche Instrument hier empfohlen werden konnt, werde ich diesen kleinen Blog erst einmal weiter führen. Ich kann zwar noch nicht genau sagen wieviele nützliche Beiträge mir hier noch einfallen aber vieleicht gibt es da draußen auch noch ein paar Leser die Fragen haben oder von den Tipps & Tricks profitiren können. Jeder der hier lao mitliest ist herzlich eingeladen Fragen zu stellen oder Empfehllungen auszusprechen. Natürlich könnt ihr diesen Blog auch weiterempfehlen wenn ihr glaubt dass es Sinn macht. Warnt nur die neuen Follower dass Grammaik und tadellose Rechtschreibung hier eben Albernheiten und Blödsinn zu Opfer gefallen sind.


Um direkt mal ein "neues", nützliches Werkzeug zu präsentieren stelle ich hier nun den TeamViewer vor. Ein kleines nützliches Programm mit dem Gruppenarbeit, egal für was noch viel effizienter umgesetzt werden kann ohne großen Zeitaufwand und in den meiste Fällen auch ohne technische Probleme.



Was ist TeamViewer?


Teamviewer ist uter den freien Programmen so etwas wie die Eierlegendewollmilchsau. Naja gut - fast. Kurz um ist Teamviewer ähnlich wie adobe connect ein Programm bei dem der Bildschirm oder Inhalte eines PCs mit anderen in Echtzeit geteilt werden kann. ABER es kann noch mehr: Mit Teamviewer kann ein Gerät aus der Ferne über das Netz gesteuert werden als ob man direkt davor sitzen würde. Das geht Plattformübergreifend (PC, MAC, iOS, Android) und ist dennoch kinderleicht. Wenn  Teamviewer installiert wurde (die Vollversion) dann hat man die Möglichkeit fernzusteuern als auch fergesteuert zu werden. Dabei generiert Teamviewer bei jedem Start eine ID und ein Kennwort die an denjenige gegeben werden muss, der auf den PC zugreifen soll. Eine ungewollte Fernsteuerung ist also nicht mögich. (Kleiner Hinweis für RUB Studenten. Wie ein Selbstverusch zeigte, funktioniert es auch falls sich einer der Geräte im Uninetz befindet. 

Warum kann Teamviewer nützlich sein?


"Wenn du das nich hin bekommst, bring deinen Laptop mit zur Uni und ich mach das eben." Wer kennt nicht diesen Satz. Der Vorteil des Studentenleben ist, dass man immer jemanden kennt, der jemanden kennt, der jemanden kennt der etwas kann. Das Problem: Ein Problem auf diese Weise zu lösen ist... nun ja.... zeitaufwändig. Mit Teamviewer kann in kürzester Zeit eine Verbindung zwischen 2 Geräten aufgebaut werden und bspw. eine Powerpointpräsentation verbessert, eine Einstellung vorgenommen oder eine Datei erstellt werden. Auch der Dateienaustausch ist möglich (solange wir uns ans Gesetz halte, versteht sich). Gerade bei Supportaufgaben ist TeamViewer ein nützliches kleines Programm. Es kann aber auch genutz werden um in einer Gruppe eine Prösentation zu gestalten uvm. 

Ich werde mir sparen jetzt eine bebilderte Anleitung zu schreiben. Zunächst einmal ginbt es eine ausführliche Dokumentation auf der Homepage. Außerdem ist es wirklich nicht schwer das Programm zu nutzen. Einfach mal ausprobieren.













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 Anbei noch ein kleiner Hinweis: Da die Noten für den Kurs bereits vergeben sind und dieser Blog damit kommerzieller Natur ist, werde ich ausnahmsweise mal Werbung in eigener Sache machen: Vor diesem Blog habe ich lange nicht mehr gebloggt. Es macht aber ne menge Spaß. Ich zweifle zwar noch an dem Wert  die meine Worte für die Welt haben werden aber trotzdem werde ich für meine bevorstehenden Urlaub in Japan ( meinen ersten echte Kontakt mit dem fernen Osten) in einem Blog dokumentieren.  Den Link dafür werde ich wohl hier veröffentlichen. Wer mag ist herzlich eingeladen mir zu folgen.

Falls weder meine Mundart noch meine erste große Reise für Sie oder ihre Freunde von belangen ist, schicken Sie die Arschgeigen die Sie kennen ;-P

Montag, 16. Juni 2014

Tipps und Tricks für sicheres präsentieren mit PowerPoint

Es ist WM und folglich ruhen gerade sehr viele Arbeiten. Da wir uns nun aber auch schon den Präsentationsterminen nähern wollen wir uns ausnahmsweise doch einmal ein paar Annehmlichkeiten anschauen, die uns von PowerPoint geboten werden. Folgende Themen wollen wir uns anschauen:

  • Präsentation testen und timen
  • Eine Präsentation aufzeichnen
  •  Tipps & Tricks für Handzettel
  • Die sichere Nummer: Präsentation einpacken, mitnehmen und überall ansehen.
  • oder: Heute bleibe ich im Bett und ihr guckt das Video
  • Live-Präsentation im WEB
  • Ich sehe was, was ihr nicht seht: Die Referentenansicht

Noch ein kleiner Hinweis: Als Grundlage für diese Hilfestellung benutzen wir PowerPoint 2013. Ob Ihr alle Werkzeuge nutzen könnt und an welcher Stelle im Menü ihr sie finden könnt, hängt davon ab welche Version ihr nutzt. Bei Fragen und Problemen schreibt ihr wie immer eine E-Mail an Alex und/oder mich.


Präsentation testen und timen

Sind wir ehrlich. Wir alle lieben diesen Augenblick in dem unsere Arbeit endlich zum Ende gekommen ist. Lange haben wir gearbeitet (naja meistens) um eine schöne Präsentation 
für unser Thema zu klöppeln. Alles ist recherchiert, Notizen sind geschrieben und wir sind uns sicher dass wir bereit sind eine super Vorführung machen zu können. Doch irgendwann kommen Zweifelauf. "Funktionieren alle Effekte?, Werde ich daran denken oft genug zu klicken? Schaffe ich das Zeitlimit einzuhalten?, Haben wir noch Schokolade?" Gut manche Gedanken sind vielleicht eher subjektive Erfahrungen. Für die Objektiven gibt es aber eine Lösung: Ein TEST!

Gerade bei Gruppenarbeiten bietet sich ein Test an. Aber auch Leute die gern mal das klicken vergessen können von einem Test profitieren. Und für das Zeitlimit ist so ein Test eh eine tolle Sachen. Falls jemand plant seine Präsentation zu automatisieren, ist der Test sowieso ein muss.

PowerPoint hilft uns hier mit der Funktion "Neue Anzeigedauern testen". Die Funktion befindet sich unter dem Kategorienreiter "Bildschirmpräsentation".

Abb. 1
Mit einem Klick auf die Schaltfläche startet unsere Präsentation in der gewohnten Präsentationsansicht. Allerdings befindet sich eine kleine Toolbar in der linken Ecke. Sie zeigt das die Präsentation aufgezeichnet wird und wie lange die Folie bereits läuft. Außerdem Zeigt die Toolbar wie lange die gesamte Präsentation schon dauert.

Abb. 2

Mit diesem Werkzeug kann also geübt und probiert werden.  Netter Nebeneffekt: Wenn Ihr eure Präsentation bis zum Ende durchgeklickt habt, teilt euch PowerPoint mit wie lange die gesamte Vorführung gedauert hat und fragt euch ob ihr die Anzeigedauern speichern wollt.

Abb. 3
 Speichert Ihr, läuft die Präsentation bei der nächsten Vorführung ganz von alleine weil sich das Programm jeden klick gemerkt hat und ihn genau so abspielt wie Ihr es vorher gemacht habt. Je nach Vortragsstil kann so eine selbstlaufende  Präsentation Fluch oder Segen sein. Probiert es aus. Und falls es bei der Probe zu Pannen kommt, einfach nochmal von Vorne testen. (Hinweis. ihr habt getestet und wollt dann doch lieber ohne die Automatik präsentieren. Löschen kann man die Aufzeichnung auch. Mehr dazu im nächsten Punkt)

Eine Präsentation aufzeichnen

Zunächst zum Unterschied zwischen Test und Aufnahme. Während sich der Test nur merkt wann geklickt wurde und wie lange etwas angezeigt wird, bietet die Aufnahmefunktion zusätzlich die Möglichkeit auch Markierungen die während der Präsentation auf der Folie gemacht werden zu speichern. Desweiteren kann auch eine Tonaufnahme mit Mikrophon gemacht werden. Ideal für eine automatische Präsentation. Einfach daheim in Ruhe aufnehmen und solange wiederholen bis der Vortrag einwandfrei gelaufen ist. Gleichzeitig könnt ihr mit diesem Tool einem "verhinderten" Gruppenmitglied ermöglichen seine Referatsanteile dennoch selbst zu präsentieren. 

Die Schaltfläche "Bildschirmpräsentation aufzeichnen" findet sich direkt neben der Schaltfläche zum Test. (Siehe Abb. 1) Klickt Ihr auf die Schaltfläche öffnet sich zunächst ein kleines Fenster, in dem Ihr einstellen könnt was aufgezeichnet werden soll.

Abb. 4
Startet ihr die Aufzeichnung, seht Ihr die gewohnte Präsentationsansicht und könnt euch ganz normal durch euren Vortrag klicken. Gemäß euren Einstellungen zeichnet PowerPoint alles brav auf. Auch das gesprochene Wort.  Seit ihr fertig seht ihr auf allen Folien bei den ihr Audioaufnahmen gemacht habt ein Lautsprechersymbol und, wenn ihr die Maus darauf bewegt, eine Soundbar.
Abb. 5
Keine Angst. In der normalen Präsentationsansicht werden die nicht angezeigt. Audioaufzeichnung sowie Zeiteffekte werden aber abgespielt.

Egal ob Test oder Aufzeichnung.  Falls ihr die Aufnahme löschen wollt klickt ihr auf den kleinen Pfeil unterhalb der "Bildschirmpräsentation aufzeichnen" -Schaltfläche. Dort könnt ihr die Aufzeichnung löschen.

Tipps & Tricks Handzettel

Für Notizen hat jeder so sein eigenes Erfolgsrezept. Auch Microsoft hat einige Möglichkeiten in PowerPoint integriert. Möglicherweise ist euch bei der Erstellung einer PowerPoint Präsentation schon einmal das Feld für Notizen aufgefallen. Die ganz verrückten haben hier auch schon mal etwas eingetippt.

Abb. 6

Ich hab das früher auch nicht gewusst aber die Notizen kann man sehr sinnvoll einsetzen. Entweder lässt man sie sich während der Präsentation auf dem Bildschirm einblenden lassen (Details dazu im Abschnitt Referentensicht) oder man lässt sich sich formschöne Handzettel von PowerPoint erstellen.

Zunächst wollen wir aber eine bessere Übersicht über unsere gesammelten Notizen bekommen. Dafür wechseln wir in der Menüleiste auf die Kategorie "Ansicht" und wählen hier die Funktion "Notizenseite" aus.
Abb. 7
Als Ergebnis zeigt uns PowerPoint dann Folgendes:
Abb. 8
Wem diese Anzeige nicht reicht, der kann einen Schritt weiter gehen und sich die Notizen in ein Word Dokument exportieren. Dafür wählen wir in der Menüleiste (Abb. 7) auf die Kategorie "Datei" und dort auf den Unterpunkt "Exportieren". Hier findet sich die Funktion "Handzettel erstellen"
Abb. 8
Nach einem Klick auf "Handzettel erstellen" könnt ihr zunächst auswählen wie die Handzettel aussehen sollen. (Auch eine leer Form mit Schreiblinien ist möglich). Anschließend öffnet sich ein Word Dokument in dem Folien und Notizen angezeigt werden. (Achtung:  Je nach Umfang der Präsentation dauert es etwas bis die Folien und Notizen im Word Dokument angezeigt werden)

Abb. 9

Das Ergebnis kann wie in Abb. 9 aussehen. Die Besonderheiten und Vorteile dieser Handzettelart lest ihr in Abb. 8.


Die sichere Nummer: Präsentation einpacken, mitnehmen und überall ansehen.

Das Thema kam in der letzten Sitzung ja kurz auf. Man kann eine oder mehrere Präsentation in einen Ordner verpacken (den man dann an beliebigem Ort speichern kann) oder auf einer CD speichern. Dabei werden alle Dateien die in der PowerPointdatei  eingefügt wurden automatisch mit gespeichert. Außerdem wird eine kleine EXE.Datei erstellt mit der ihr eure Präsentation auf jedem Rechner starten könnt, selbst wenn dort kein PowerPoint installiert ist. Weiterer Vorteil: Es wird nichts verschoben, falsch angezeigt und alle benötigten Dateien sind vorhanden. Um die Funktion "Bildschirmpräsentation für CD verpacken" zu nutzen öffnet ihr erneut die Kategorie "Datei" -"Exportieren" (Abb. 8)

Klickt ihr auf die entsprechende Schaltfläche öffnet sich ein Fenster in dem ihr Auswählt welche Präsentation(en) ihr verpacken wollt. (Abb. 10). Anschließend wählt ihr aus ob ihr in einen Ordner speichern wollt oder ob direkt auf eine CD gebrannt werden soll. Wählt ihr den Ordner könnt ihr anschließend Ordnername und Speicherort wählen (Abb. 11)
Abb. 10

Abb. 11
Habt ihr einen Ordner erstellt erhaltet ihr folgendes Ergebnis:
Abb. 12
Hinweis: Nutzt ihr eine ältere PowerPointversion befindet sich bei den Dateien auch eine Datei mit dem Namen "Play.exe" oder "Autorun.exe". In diesem Fall startet ihr damit automatisch den Powerpoint Viewer. Ein kleines, kostenfreies Programm das Powerpointpräsentationen vorführen kann. Bei der Version 2013 hat dies geändert. Hier befindet sich in dem Ordner "PresentationPackage" nur eine .html Datei mit einem Link unter dem ihr das Programm herunterladen könnt. (Warum das praktischer ist verstehe ich nicht aber ich werde ja auch nicht von Microsoft bezahlt und muss daher nicht alles gut finden was die Bosse entscheiden). Bedenkt also das ihr unter Umständen noch ein Programm aus dem Internet herunterladen und auf dem PC instaillieren müsst. (Ihr könnt natürlich die Installationsdatei zu hause herunterladen und ebenfalls auf einem USB Stick mitnehmen. Dann seit ihr gewappnet falls eurer Präsentationsrechner mal kein Internetzugang hat)

oder:

Heute bleibe ich im Bett und ihr guckt das Video

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit eine Präsentation in ein Video zu verwandeln. Warum das ein Vorteil sein? - Da kommt Ihr selber drauf!  Das Video ist schnell erstellt. Für ein gutes Endprodukt solltet ihr vorher evtl. euren Vortrag aufzeichnen (siehe oben). Um Anschließend das Video erstellen zu lassen klickt ihr auf die entsprechende Schaltfläche unter "Datei" - "Exportieren" (Abb. 13)
Abb. 13




Anschließend wählt ihr Speicherort und Dateiformat und fertig ist das Video!

Live-Präsentation im WEB

Wenn euch eine automatisierte Präsentation zu blöd ist, könnt ihr auch eine Live-Präsentation im Internet vorführen. Dabei wird eure Präsentation online angezeigt und ein Link erstellt, den ihr an euer Publikum versenden könnt. Die Entsprechende Funktion findet ihr unter  "Datei" - "Freigeben" 

Leider funktioniert dies nicht immer Reibungslos. Ihr solltet also einen Plan B haben. (Bspw. die Nutzung von Adobe Connect)

Ich sehe was, was ihr nicht seht: Die Referentenansicht 

Solltet ihr euch trotz all der Möglichkeiten die wir euch hier aufgezeigt haben doch für eine klassische Vorführung entscheiden, möchten wir euch zum Abschluss noch ein Gutes Hilfsmittel mit auf den Weg geben: Die "Referentenansicht"!


Die Referentenansicht ist unser kleiner "Geheimtipp". Sie unterscheidet bei einer Vorführung zwischen dem Bild das eure Zuschauer (auf dem Beamer) sehen und dem Bild das nur ihr auf eurem Computerbildschirm seht.
Abb. 14
Abbildung 14 zeigt den unterschied zwischen eurem PC Bildschirm (Vordergrund) und dem was auf dem 2ten Bildschirm (Bspw Beamer oder hier Bildschirm) angezeigt wird. Um die Referentenansicht zu aktivieren wählt Ihr im Menü die Kategorie "Bildschirmpräsentation" und setztbei dem Punkt "Referentenansicht" einen Haken. (Abb. 15). Achtung: Die Referentenansicht kann nur genutzt werden wenn ein zweiter Bildschirm (bspw. Beamer) angeschlossen ist. Ist dies nicht der Fall wird nur die normale Präsentationsansicht dargestellt.
Abb. 15
Auf welchem Bildschirm, welche Ansicht angezeigt wird erkennen die neueren PowerPointversionen automatisch. Bei älteren Versionen muss diese Einstellung ggf. manuell vorgenommen werden.

Die Referentenansicht bietet noch weitere Vorteile:
Abb. 16 (Hinweis: Das Bild zeigt sowhl den Referentenbildschirm (links) als auch die Zuschaueransicht (rechts) vgl. Abb 14.

Der Referent sieht auf seinem Bildschirm nicht nur die aktuelle Folie sondern auch eine Vorschau was nach als nächstes auf dem Bild zu sehen sein wird. (Egal ob nur ein Objekt hinzu gefügt wird oder ob eine neue Folie eingeblendet wird. Ihr könnt immer einen Schritt in die Zukunft blicken) Außerdem werden wurde Notizen angezeigt sowie die Zeit die uhr bereits redet, bzw. die ihr bereits auf der aktuellen Folie verbraucht habt. Außerdem seht ihr eine Werkzeugleiste mit der Ihr ua. während des Vortrags auf der Folie malen könnt (Stift) oder wichtige Bereiche vergrößern könnt (Lupe).










Wir hoffen dass wir euch noch ein paar Kniffe für eure PowerPointvorträge zeigen konnten und sind gespannt ob ihr etwas davon in euren Vorträgen für unser Seminar oder bei anderen Referaten einsetzen werdet. 

Viel Spaß bei der nächsten PowerPointnutzung wünschen euch:
 Alex & Tobi





P.S.: Aufgrund aktueller WM Ereignisse im Spiel Deutschland Portugal: "Schlaaaaaaaaand!!!!!"

Freitag, 16. Mai 2014

Werkzeugkiste

Nach dem wir gestern einige Werkzeuge kennen gelernt haben um unsere Arbeiten  im Team oder alleine auszuführen wollen wir hier nochmal die nützlichsten Links zusammenfassen:


Citavi

Die Software gibt es direkt auf der Seite des Herstellers. Um die Studentenlizenz zu bekommen folgen Sie der Anleitung auf der RUB-Homepage

Gimp

Die Software ist kostenlos. Einfach herunterladen, installieren, nutzen! Das Benutzerhandbuc finden Sie hier. Zur Einarbeitung empfiehlt sich der Konsum einiger Videoanleitungen (bspw. bei Youtube)

Google Drive (Docs, Sheets & Slides)

Die Google Services sind frei. Zur Nutzung benötigen Sie lediglich ein Googlekonto. Sollten Sie noch keines besitzen, können Sie zu Beginn eines erstellen. (Achtung: Ein reines Onlineangebot. Ohne Internetanbindung nicht nutzbar)

 Office Online

Microsoft stellt seine Office Programme ebenfalls Online zur verfügung. Zur Nutzung wird eine Microsoft-Konto benötigt. (Achtung: Ein reines Onlineangebot. Ohne Internetanbindung nicht nutzbar)


Mittwoch, 14. Mai 2014

Eine kleine Überraschung

Die ganz fleißigen Leser dieses Blogs könne  sich jetzt wundern oder schon einmal etwas Mäuschen spielen denn in diesem Post steht garnicht viel drin. Nur eine merkwürdiges Wort ist hier zu finden und dieses Wort ist:


Wer? Wie? Was? Warum? Weshalb? Wieso? - Lasst euch überraschen!!!

Montag, 12. Mai 2014

VPN und Eduroam auf iOS - leicht gemacht

Hallo!
In diesen kleinen Tutorials lernt ihr die Kunst des VPN und des Netzwerks zu meistern. Am besten folgt ihr diesem Guide direkt auf dem Gerät, das ihr entsprechend einrichten wollt. Das erspart nerviges herumkopieren oder abtippen der Links.

iOS - Login ins eduroam Netzwerk

Von zuhause aus lässt sich per Benutzerzertifikat https://noc.rub.de/web/_media/anleitungen/wlan/rub.mobileconfig der Zugriff auf das eduraom WLAN einstellen. Einfach auf dem entsprechenden Gerät (iPhone oder iPad) den Link aufrufen. Ihr werdet aus eurem Browser weitergeleitet auf folgenden Bildschirm.





Tippt auf “Installieren”. Ihr werdet gewarnt, dass das Profil unsigniert ist. Bei diesem Profil gibt es jedoch eher keine Sicherheitsbedenken. Tippt also erneut auf “Installieren”

Habt ihr einen Zugangscode (4-stellige Nummer) für euer Gerät, müsst ihr diesen nun eingeben.
Ihr werdet nun aufgefordert, euren Benutzernamen anzugeben. Gemeint ist eure LoginID der Uni, mit der ihr auch auch im Blackboard anmeldet. In meinem Fall also “pichoabv”. Tippt dann auf “Weiter”.

Im nächsten Bildschirm gebt ihr das zugehörige Passwort ein. Tippt auf “Weiter”.




Das wars! Nun seid ihr mit dem Wlan der Uni verbunden.


iOS - Login ins Uninetzwerk via VPN

Wollt ihr von Zuhause aus auf das Uninetz zugreifen, müsst ihr auf euren iOS Geräten die App “Open VPN Connect” https://itunes.apple.com/de/app/openvpn-connect/id590379981?mt=8&ign-mpt=uo%3D4 installieren. 

Hinweis: Möglicherweise müsst ihr beim Download aus dem Appstore euer AppleID Passwort eingeben.


Ladet nun folgende Dateien herunter:


Hinweis: Manche Browser laden die erste Datei nicht herunter, sondern zeigen den Inhalt im Browser an. In diesem Fall müsst ihr mit Cmd + S bzw. Strg + S die Datei manuell speichern, wenn sie angezeigt wird. Speichert sie dann unter dem Namen “OpenVPN_RUB.ovpn”.

Verbindet euer Tablet oder Telefon nun mit eurem Rechner und startet iTunes.

Öffnet das entsprechende Gerät in iTunes. Klickt oben auf “Apps” und scrollt ganz nach unten bis “Dateifreigabe”.









Klickt auf “OpenVPN”, klickt dann rechts unter der Liste auf “Hinzufügen”.
Navigiert dort hin, wo ihr die beiden Dateien gespeichert habt, wählt sie aus und fügt sie hinzu.



Synchronisiert dann euer Gerät mit einem Klick auf den “Synchronisieren” Button.

Wechselt nun zu eurem Gerät und startet die OpenVPN App.
Wenn ihr alles richtig gemacht habt, erkennt die App automatisch die neuen Profile. Bestätigt das Profil, indem ihr auf das grüne Plus klickt.




Ihr werdet nun nach User ID und Passwort gefragt. Diese entsprechen wie immer eurer LoginID und dem zugehörigen Passwort, in meinem Fall also wieder “pichoabv”. Wenn ihr wollt, speichert ihr euer Passwort mit dem Schalter rechts vom Eingabefeld. 




Tippt dann auf “Verbinden” und bestätigt mit “Ja”.

Herzlichen! Ihr seid nun über VPN mit dem Uninetz verbunden und könnt euch auch von zuhause aus quälen.

Hinweis: Vergesst bitte nicht, euch nach verrichteter Arbeit wieder aus dem VPN auszuloggen! Ansonsten surft ihr die ganze Zeit übers Uninetz, das wollt ihr sicherlich nicht.

Mittwoch, 7. Mai 2014

"Good News"

Heute Morgen hat ein netter Herr des Network Information Center unseren Raum mit einen eigenen Access Point ausgestattet. D.h. es gibt nun Wlan für alle.

Das ist für unsere Zwecke toll da jetzt wirklich alle Onlinewerkzeuge, die wir uns ansehen werden, auch ohne nervige Verbindungsprobleme
Zugänglich sein werden.

Wer sich schwer tut seine Geräte ins Eduroam zu bringen hat damit ab der nächsten Sitzung die Chance sich dabei helfen zu lassen.

Dienstag, 29. April 2014

Bloggen und Blackboard

Wie angekündigt hat Max die Gruppentools für unseren Blackboardkurs freigeschaltet. Ihr findet sie in der Menüleiste des Kurses:




Mit einem Klick auf "Tools" gelangt ihr zur Übersicht:
 


Hier findet ihr auch den Punkt "Blogs". Dort werden alle Blogs aufgelistet die inenrhalb unseres Kurses erstellt wurden.  Leider können wir hier keine eigenen Blogs erstellen. Das kann nur der Kursleiter Max. Derzeit existieren einige Gruppen die nach den verschiedenen Referatsgruppen benannt wurden. Wenn ihr auf die Namen des entsprechenden  Blogs klickt gelangt ihr zur Übersicht des Blogs:



Die bereits existierenden Blogs sind als "Gruppenblogs" deklariert, d.h. dass nur die Gruppenmitglieder in ihnen Beiträge/Posts veröffentlichen können. Alle anderen Kursmitglieder können lediglich Kommentare unter vorhanden Beiträgen erstellen. Wenn ihr einen Blog öffnet in dem ihr nicht schreiben könnt, sieht der Blog für euch ungefähr so aus:



Um also in einem Blog schreiben zu können, müsst ihr zunächst der entsprechenden Gruppe beitreten. Klickt dazu zunächst in Blackboard im Bereich Tools oder direkt in der Menüleiste auf  "Gruppen", im Bild die vorletzte Option, knapp über dem e-Learning-Logo.



Zunächst tritt euch der Aufruf "Gruppe erstellen" entgegen. Nicht verunsichern lassen, sondern auf die Schaltfläche "Anmeldeformular für Gruppenbeitritt anzeigen" klicken, um einer bestehenden Gruppe beizutreten.



Dort findet ihr eine Übersicht über alle Gruppen. Ihr könnt dort auch einer Gruppe beitreten.



Achtung! Derzeit scheint es so, dass ihr, wenn ihr einer Gruppe beigetreten seit, im Gruppennmenü nur noch diese Gruppe sehen könnt. Eigenständig kann eine Gruppe nicht verlasen werden!! Falls ihr eine Gruppe verlassen wollt, müsst ihr euch an den Kursleiter wenden. Überlegt also gut welcher Gruppe ihr angehört. Falls ihr keine passende Gruppe findet, wendet auch an Max. 

 Wenn ihr nun Grupenmitgleid seit habt ihr die Möglichkeit euren Gruppenblog zu gestalten und in ihm zu schreiben. Klickt erneut auf euren Blog. Nun befinden sich unterhalb des Blogtitels die Schältflächen "Blog-Eintrag erstellen" und "Entwürfe anzeigen". 


Wenn ihr auf "Blog-Eintrag erstellen" klickt, gelangt ihr zum Texteditor:

Der Editor funktioniert genau wie die Editoren bei Blogger.com oder Wordpress.com und sollte euch keine Probleme bereiten.


Nochmals der Hinweis: Nur veröffentlichte Beiträge sind für alle Besucher des Blogs sichtbar. gespeicherte Entwürfe können nur die Autoren sehe, editieren, oder löschen.

Einziger Sonderfall: Der Kursleiter kann jeden Beitag und jeden Kommentar ändern oder löschen um unpassende Inhalte zu entfernen

Weitere Details zu den Blogs in Blackboard findet ihr auf der offiziellen Blackboard Hilfeseite


//Nachtrag: Da ich tatsächlich keine Möglichkeit finde die Ansicht aller Gruppen nochmals angezeigt zu bekommen um so die Gruppenanmeldung zu illustrieren, wird Kollege Alex das später noch hier ergänzen.

Montag, 28. April 2014

Neue Woche, neue Aufgaben

Hallo Blogger-Fans

In dieser Woche widmen wir uns mal dem mobilen bloggen. Google hat eigens für diesen Zweck eine kleine App im Angebot. Wenn ich klein sage dann ist dies keine Untertreibung. Dieses Update schreibe ich gerade damit und was es hier nicht alles für Möglichkeiten gibt (ironisches Augenrollen). Ernsthaft: Fett, Kursiv, Link erstellen. Das war‘s. Von den Entwicklern der Datenbrille hätte man mehr erwarten können. Blogger-Nutzer können sich die App mal anschauen. Um ein kurzes Update zu schreiben während man im Zug sitzt reicht es.

Was kommt als nächstes?

Ich bin noch den 2. Teil zu Wordpress schuldig. Der kommt, wird sich aber noch um eine Woche verspäten.

Kleiner Hinweis:

Ich selbst bin von Mittwoch bis Samstag in Berlin. Dringende technische Fragen stellt ihr diese Woche also besser an Kollege Alex.

Abschließend noch eine Frage an den Kurs:

Da in der letzten Sitzung viele von euch ihren Blog nicht öffentlich machen wollten: Es gibt die Möglichkeit Blogs auch nur für bestimmte Nutzer sichtbar zu machen. Wollt ihr eine Erklärung wie das geht? (Antworten per Kommentar oder per Mail)

Bedenkt aber das Chef Max die Blogs noch lesen können muss.

Das war es fürs erste.

Liebe Grüße

Tobi

P.S.: Die 3 Funktionen diese App funktionieren super ( und damit meine ich, gar nicht!)

Montag, 21. April 2014

Anleitung: Einen Blog erstellen mit Wordpress

Erste Schritte zum eigenen Blog mit Wordpress.com (Teil I)

 

Vorwort:


Nach dem wir uns in der letzten Anleitung mit Blogger  beschäftigt haben, wollen wir uns in diesem Teil einen Blog mit Wordpress anlegen.  Wie bereits angekündigt wird diese Anleitung allerdings deutlich kürzer als sein Vorgänger. Dies liegt zunächst daran, dass die Blogs des Kurses bereits am Dienstag stehen sollen. Zumindest deren Grundpfeiler. Desweiteren ist das Netz voll mit Anleitungen für die Nutzng aller mögliche Blogdienste. Diese Anleitung führt Sie also durch den Erstellungsprozess ihres Blogs. Nach dem Sie dieses Tutorial ausgeführt haben besitzen Sie einen kostenlosen Wordpress-Account und haben einen einfachen Blog erstellt. Für alles weitere empfehlen wir Ihnen die offizielle Hilfeseite von Wordpress.

//NACHTRAG// Neuer Plan. Mit dieser Anleitung können Sie einen Blog erstellen und darin Beiträge veröffentlichen. Zu einem guten Blog gehören aber auch eine sinnvolle Menüstruktur und ein durchdachtes Design.  Und dann gibt es da noch so viele andere Dinge. Für den Moment belassen wir es bei den Grundlagen (Ersellen des Blogs und Beiträge). Nennen wir es Teil I. Damit können sie die Aufgaben bis zur nächsten Sitzung erfüllen. In Teil II beginnen wir dann unseren Blog aktiv zu gestallten.  Auf diese Art bekommt der Autor etwas schlaf und zumindest einen Feiertag ohne Anleitungen zu schreiben. Fragen werden natürlich beantwortet. 


Was ist Wordpress?


Wordpress ist genau wie Blogger ein Programm zu Erstellung von Webseiten. Beide gehören zu der Gattung der sog. CMS (Content Management System). Im Gegensatz zu Blogger ist Wordpress nicht ausschließlich auf die Erstellung von Blogs ausgerichtet. Auch komplexere Webseiten sind möglich. Außerdem kann die Wordpress-Software kostenfrei heruntergeladen werden um sie anschließend auf einem eigenen Webserver zu installieren um eine autnome Seite zu betreiben. Im Gegensatz zu Blogger bietet Wordpress einen deutlich größeren Funktionsumfang.  Je nachdem für welches Serviceangebot Sie wählen steht Ihnen dieser Funktionsumfang jedoch nur begrenzt zur Verfügung. Da sich diese Anleitung zum Ziel setzt einen kostenlosen Blog auf den Wordpress-Servern zu erstellen, wird dies hier der Fall sein.

Erste Schritte

Öffnen Sie ihren Webbrowser und rufen sie die Seite http://de.wordpress.com/ auf. (Schreibfaule Nutzer klicken auf den Link). Wie Sie sicherlcih erwartet haben, benötigen Sie für die Nutzung einen Account. (Anmerkung: Bei der Erstellung des Probeblogs habe ich die englische Version genutzt.  Daher sind die Screenshots alle auf Englisch. Falls es Ihnen lieber ist können Sie dies ebenfalls tun. In diesem Fall öffnen sie in ihrem Browser diese Adresse auf: http://wordpress.com/. Egal welche Version Sie nutzen die ersten Schritte sind immer die gleichen. lediglich die Bezeichnung untershceiden sich. Wir werden den Administrationsbereich ( Admin-Bereich) anschließend auf Deutsch lokalisieren. Spätestens ab diesem Zeitpunkt sollte Ihnen das Bloggen nicht mehr allzu schwer fallen.)

Egal in welcher Sprachvariante: Für die Registration klicken sie auf die orange Schaltfläche! Nun führt Wordpress Sie in wenigen Schritten zu ihrem Blog!

Die Registration



E-Mail, Benutzername, Passwort. Das übliche Prozedere. Für eine Webseite benötigen sie eine Adresse. in der Kostenfreien Version endet sie auf ".wordpress.com". Was davor stehen soll bleibt Ihnen überlassen. Tragen Sie in die entsprechende Zeile ein was Ihnen beliebt und den Regeln (links neben der jeweiligen Zeile) entspricht. Die Adresse lässt sich im Nachhinein nicht mehr ändern! Wenn Sie etwas nach unten Scrollen finden Sie eine Liste mit den verschiedenen Ausprägungen des Service und den anfallenden Kosten. Da wir die kostenlose Version  bevorzugen klicken wir auf die Schaltfläche b) "Blog erstellen". Nun beginnen die 5 Schritte die zu unserem Blog führen!


Schritt 1




Wählen Sie den Titel Ihres Blogs. Er erscheint ganz oben in Ihrem Blog und wir auf der Übersicht über ihre Wordpress Blogs gelistet. Sie können auch einstellen in welcher Sprache sie bloggen. Die beinflusst jedoch nicht die Anzeigen im Admin-Bereich. Die Spracheinstellung dort ändern wir später manuell. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf die Blaue Schaltfläche "Next Step" ("Nächster Schritt")

Schritt 2




Nun wählen wir ein Design (Theme) das uns gefällt. Die Auswahl ist riesig. Allerding gibt es in der Auswahl sowohl kostenlose Themes als auch Kostenpflichtige. Die meisten Themes können angepasst werden. In wie weit dies möglich ist hängt von ausgewählten Design und ihrem Wordpress Account ab. Premiumkunden haben deutlich mehr Möglichkeiten.
Wenn Sie ihr Traumdesign gefunden haben, klicken Sie auf die Blaue Schaltfläche "Next Step. Falls Sie im vorherigen Schritt etwas bereuen,  können sie auch zurück.

Schritt 3


Nun haben Sie die Möglichkeit ihr Design anzupassen. Falls Sie dies wünschen, klicken Sie auf "Customize It!" ("Jetzt Anpassen!"). Es ist allerdings auch möglich die Anpassungen im Nachhinein zu ändern. Details zum "Anpassen" finden Sie weiter unten! Weiter gehts mit der blauen Schaltfläche

Schritt 4


In Schritt 4 bietet Wordpress uns die Möglichkeit unser Sozialen Netzwerke (Facebook und Twitter) mit unserem Blog zu verbinden. Da gibt es nichts zu erklären.Weiter zum nächsten Schritt


 Schritt 5




Eigentlich sind Sie schon fertig. Wordpress gewährt Ihnen nun die Möglichkeit bereits einen ersten Inhalt für Ihren Blog zu erstellen. Wählen Sie einen Inhaltstyp. Je nach Auswahl erhaöten sie eine entsprechende Eingabemaske. Für einen einfachen Beitrag ("post") sieht das ganze wie folgt aus:

Natürlich können Sie diesen Schritt auch übergehen und Ihre Beiträge erst später erstellen. Solange es in ihrem Blog noch keine veröffentlichten Inhalte gibt, wird dort eine Fehlermeldung angeziegt (bzw. die Nachricht das keine Inhalte gefunden wurden) Nicht erschrecken!


Fertig


Kein Witz. Das war's. Ihr Blog steht. Aber er ist leer (mit Ausnahme ihres ersten Beitrags). Sie sollten sich Zeit nehmen sich etwas mit Wordpress, dem Admin-Bereich und ihrem Blog zu beschäftigen. Denken Sie auch an Formalien wie ein Impressum. 

Im Folgenden demonstrieren wir Ihnen kurz Ihre Wordpress Startseite, den Admin-Bereich und den Editor mit dem Sie ihr Design verändern können.

Die Wordpress Startseite


Wenn Sie sich auf der Worpress Seite mit Ihrem Account anmelden gelangen Sie zu ihrer Wordpress-Startseite. In der blauen leiste befinden sich sowohl ihre Accountinformationen (rechts) sowie die Kategorien "Reader", "Statistik" und  "Meine Blogs". Im Reader finden sie eine Übersicht der neusten Aktivitäten aller Blogs denen Sie folgen. Die Kategorie Statistik dürfte sich selbst erklären.  Mit einem Klick auf "Meine Blogs" erhalten Sie eine Übersicht über alle Wordpress Blogs die Sie betreiben.



Mit einem Klick auf den Namen Ihres Blogs a) öffnen Sie ihn genau wie Ihre Leser ihn aufrufen würden. - Um in den Admin-Bereich zu gelangen finden Sie unterhalb des Titels c) mehrere Kategorien des Admin-Bereichs. Je nachdem was Sie vorhaben können Sie also direkt in die entsprechende Kategorie springen. Das "Dasboard" ist dabei die oberste Ebene des Admin-Bereichs.
Falls Sie nur schnell einen Beitrag erstellen wollen, können Sie auf  "Neuen Beitrag hinzufügen" b) klicken.

Der Admin-Bereich





Wie bereits angekündigt werden wir hier nicht alles im Detail erklären können. Blöder Zeitmangel. Falls Sie noch vor dem Computer sitzen: Ja der Admin-Bereich kann einen erschlagen. Aber wenn Sie etwas Zeit hier berbracht haben, merken Sie dass da eine Logik hinter steckt.  Hilfe finden sie m Support-Bereich von Wordpress. Sie können auch jeder Zeit auf "Hilfe" klicken (oben rechts). Wichtig: Mit der grauen Werkzeugliste (links) navigieren Sie durch alle Bereiche des Admin-Bereichs. Sehen Sie sich in den verschiedenen Kategorien um.


Wir konzentrieren uns auf die wichtigsten Bereiche.Inhalte erstellen, Grundlegende Einstellungen und  "Design".

Grundlagen fürs Bloggen:

  1. "Beiträge" (Posts) sind das zentrale Element auf ihrem Blog. Sie werden in chronologischer Reihenfolge auf ihren Blog angezeigt. Dabei steht der neuste Eintrag üblicherweise ganz oben (sofern sie keine anderen Einstellungen vornehmen).  Sie können sie in Kategorien einteilen und mit Tags verbinden.
  2. "Seiten": Im Gegensatz zu den bereits beschriebenen Posts werden Seiten nicht in chronologischer Reihenfolge auf ihrem Blog veröffentlichen. Seiten stehen für sich allein und können an beliebiger Stelle auf ihrem Blog verlinkt werden. Bei Seiten können Sie allerdings keine  Kategorien oder Tags hinzufügen
  3. "Publizieren" egal was Sie in ihren Blog einstellen wollen, wenn Ihre Leser es sehen sollen, müssen sie es publizieren. Eine entsprechende Schaltfläche findet sich sowohl in den Eingabemasken ( die sie vor sich haben wenn sie bspw. einen neuen Beitrag schreiben) in der rechten Ecke. Hier können sie den Status eines jeden Elements betrachten oder verändern. Wenn Sie nicht publizieren wird der Inhalt gespeichert. Sie können ihn später bearbeiten oder löschen. Solange Sie nicht publizieren können Ihre Leser den Inhalt nicht finden.

Einen Inhalt erstellen:


Egal ob Seite, Beitrag oder Medieninhalt. Für jeden Art gibt es in Ihrer Werkzeugleiste eine Kategorie. In jeder Kategorie wird Ihnen zunächst eine Übersicht über alle vorhanden Inhalte präsentiert so wie deren Publikationsstatus. Wenn sie einen neuen Inhalt erstellen oder einen bereits vorhanden , durch einen Klick auf den Titel, öffnen landen Sie im entsprechenden Editor. Für Beiträge sieht diese Folgendermaßen aus:



 Ähnlich wie bei Mails können Sie einen Titel eingeben. Dieser wird einerseits in der Übersicht gelistet, andereseits steht er im Blog auch über dem Text. Auf der rechte Seite finde Sie dieverse Einstellungen für den Beitrag. Dazu gehören die Bereiche "Publizieren", "Format", "Kategorien",  "Tags". 

Im Bereich Publizieren können Sie sich eine Vorschau anzeigen lassen, den Inhalt speichern oder ihn direkt im Blog veröffentlichen.
 

 Grundlegende Einstellungen.


Alles ist Einstellbar. Diese Motto giltfür Wordpress genau wie auch bei Blogger. Alles Beschreiben zu wollen würde diese Anleitung sehr lang werden lassen. Wir möchten Ihnen daher nur kurz Zeigen wie Sie die Sprache ihres Admin-Bereichs und damit aller Wordpress-Angebote die Sie aufrufen, besonders die Hilfe, in Ihrer bevorzugten Sprache anzeigen können.

In der Werkzeugleiste findet sich die Kategorie  "Benutzer" ("User"). Darunter finden Sie u.a. die "persönlichen Einstellungen" ("Personal Settings").


 Wenn sie hier etwas nach unten scrollen können sie im Abschnitt "Sprache der Bedienoberfläche" aus vielen Sprachangeboten wählen, Abschließend klicken sie auf die blaue Schaltfläche um die Einstellung zu speichern.

Spätestens jetzt sollten Sie einen Großteil der Möglickeiten des Menüs verstehen.


Design.


Kreative Herzen schlagen in diesem Bereich deutlich höher. Egal ob sie Farben oder Strukturen ändern, Menüs erstellen, Schaltflächen hinzufügen, usw. - all das passiert genau hier. Wie das genau funktioniert betrachten wir im nächsten Teil






Samstag, 19. April 2014

Achtung! Wichtige Hinweise

Nach dem gestern Abend noch die Anleitung für Blogger veröffentlicht wurde, machen wir uns nun  an die Anleitung für Wordpress. Doch bevor wir das tun ein paar kleine Hinweise:

  1. !!!!Wichtig!!!!! Die Anleitung erklärt nur wie ihr Blogger bedienen könnt. Wir sind nicht auf rechtliche Aspekte eingegangen. Da gibt es allerdings einiges zu beachten. Details dazu findet ihr in diesem Artikel! 
  2.  Schreibfehler: Ja da sind noch viele Fehler in der Anleitung. Wir werden sie noch korrigieren aber da wir die Anleitung in sehr kurzer Zeit zusammen geklöppelt haben und euch ja auch noch genügend Zeit lassen müssen damit ihr euren Blog bauen könnt, war und ist es nicht unsere erste Priorität
  3.  Wordpress: Die Anleitung für Wordpress wird etwas kürzer ausfallen. Wir zeigen euch wie ihr euch einen Account und einen Blog bei Wordpress anlegt. Wir werden dann noch einige hilfreiche Tipps einfügen. Wordpress bietet eine Menge Möglichkeiten. In so kurzer Zeit alles zu erklären und das noch mit Bildern zu dokumentieren ist nicht machbar. Es gibt aber eine gute Dokumentation von Worpress selbst. Die verlinken wir euch. Sie ist ausführlich, interaktiv und erklärt alle Grundlagen. Solltet ihr trotzdem Fragen haben könnt ihr uns natürlich kontaktieren.
  4. Wünsche/Probleme: Wir sprechen uns mit Max ab was bestandteil der Sitzungen sein wird und bereiten uns dementsprechend vor. Da der Kurs aber viele Freiheiten bietet, sind wir auf eure Hinweise angewiesen.
  5. Kontakt: Unsere RUB-Mailadressen sind ja schon publiziert worden. Ihr könnt uns dort schreiben. Alternativ nutzt ihr die Kommentarfunktion in diesem Blog! Wer auf Nummer sicher gehen will kann beides kombinieren.
  6. Eure Blogs: Falls es gewünscht wird, können wir eure Blogs hier verlinken damit andere Kursteilnehmer euren Blog finden. 

Freitag, 18. April 2014

Anleitung: Ein Blog erstellen mit Blogger

Erste Schritte zum eigenen Blog mit Blogger.com


Vorwort

Sie haben sich also entschieden einen Blog zu erstellen oder, falls Sie am Kurs eLearning und Politik Ostasiens teilnehmen, es wurde entschieden, dass Sie einen Blog gründen wollen.  In jeden Fall erwartet Sie eine neue Welt mit viel Platz für Kreativität und jeder Menge Freiheiten. Dabei gibt es zahllose Möglichkeiten ihren Blog zu erstellen. Mal wieder gilt der Leitspruch: „Wer die Wahl hat, hat die Qual.“
Eine der vielen Möglichkeiten einen Blog zu erstellen ist die Nutzung eines Blog-Hosters. Auch hier gibt es wieder diverse Möglichkeiten. Eine dieser Möglichkeiten ist der Anbieter Blogger.com. In dieser kurzen Anleitung werden wir Ihnen demonstrieren  wie sie mit Blogger.com und ein wenig Mühe ihren ersten, einfachen Blog erstellen und verwalten.
Eine komplette, Interaktive Anleitung finden Sie unter:

Was ist Blogger.com?

Blogger.com ist ein Angebot der Firma Google, das seinen Nutzern die Möglichkeit bietet eigen Blogs zu erstellen. Wie die meisten Angebote von Google ist er kostenlos und benötigt keine Softwareinstallation auf dem eigenen PC. Ein weiterer Vorteil des Dienstes ist, dass zum Erstellen eines Blogs keine HTML-Kenntnisse benötigt werden.    Einzige Voraussetzung ist der Besitz eines Google-Accounts!


Erste Schritte:

Öffnen Sie ihren Webbrowser und rufen sie die Seite www.blogger.com auf. (Schreibfaule Nutzer klicken auf den Link) Bei Ihrem ersten Besuch auf Blogger.com müssen Sie sich mit Ihrem Google-Account anmelden (Abbildung 1)

Abbildung 1

Geben Sie dafür ihren Benutzernamen und ihr Passwort ein und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Anmelden a). Falls Sie noch keinen Account bei Google besitzen können Sie mit einem Klick auf „Konto erstellen“ b) einen neuen Account erstellen.
Nach der Anmeldung gelangen Sie zu Ihrer persönlichen Blogger.com-Startseite. Hier finden Sie eine Übersicht aller Blogs die sie erstellt haben, sowie alle Blogs denen Sie folgen. (Abbildung 2)



Die Startseite

Abbildung 2
Auf Ihrer persönlichen Startseite (Abbildung 2) finden Sie eine Übersicht über alle von Ihnen erstellten Blogs c) und eine Leseliste d) mit allen Blogs denen Sie folgen und deren neuste Veröffentlichungen. Auch die Einstellungen Ihres Bloggerprofils können hier vorgenommen werden b). In der oberen, rechten Ecke a) haben Sie Zugriff auf ihren Google-Account und weitere Google-Dienste.

 

 

Einen Blog erstellen

 

Blogger.com erstellt bereits mit wenigen Klicks einen Blog und führt leitet Sie dabei Schritt für Schritt durch den Erstellungsprozess. Um zu beginnen klicken Sie auf die Schaltfläche „Neuer Blog“ (Abbildung 2) Am Anschluss daran erscheint ein Fenster in dem Sie die ersten grundlegenden Einstellungen Ihres Blogs vornehmen müssen. (Abbildung 3) Diese sind Titel des Blogs, Webadresse des Blogs (nach dem Muster xyz.blogspot.de) und eine Designvorlage. 
Abbildung 3
Ihren Titel a) können Sie frei nach Ihren Vorstellungen wählen. Auch bei der Adresse a) können Sie sich austoben. Allerdings wird ihrer Eingabe automatisch die Endung .blogspot.de angefügt. (Anmerkung: Zwar ist es später Möglich eine eigene URL zu nutzen, allerdings benötigen Sie dafür eine Adresse. Dies ist ggf. mit Kosten verbunden und wird daher nicht in dieser Anleitung erläutert.) Einzige Voraussetzung für ihre Blog-Adresse ist das sie noch nicht verwendet wird. Sollte dies der Fall sein wird Ihnen das unterhalb der Adresszeile mitgeteilt a). Als Designvorlage werden Ihnen einige einfache Designs vorgeschlagen. Entscheiden Sie sich für eines der Designs in dem Sie es anklicken. Falls Ihnen die Designs nicht zusagen, seien Sie beruhigt, sie können später alles manuell ändern oder aus einem riesigen Angebot an Designs auswählen. Für alle 3 erwähnten Einstellungen gilt: Alles kann auch im Nachhinein geändert werden! Wenn Sie mit Ihren Eingaben fertig sind, klicken sie auf die Schaltfläche „Blog erstellen!“ c).

Der Blog erscheint nun in der Blog-Übersicht auf ihrer Blogger-Startseite. (Abbildung 4) Von hier aus können Sie nun auf den Administrationsbereich Ihres Blogs zugreifen. 

Abbildung 4
 Herzlichen Glückwunsch. Das Grundgerüst Ihres Blogs ist damit bereits erstellt und kann von jedem mit der von Ihnen gewählten Adresse aufgerufen werden. Allerdings ist er zu diesem Zeitpunkt noch ziemlich leer. Um Ihren Blog zu betrachten klicken sie auf die Schaltfläche „Blog anzeigen“ oder rufen Sie ich manuell auf in dem Sie die, von ihnen gewählte Adresse in die Adresszeile ihres Webbrowsers eingeben.

Der Administrationsbereich ihres Blogs

 

Abbildung 5
Im Administrationsbereich (Abbildung 5) (im Folgenden als Admin-Bereich bezeichnet) können sie alle Einstellungen, das Design, das Layout und vieles Weitere einsehen und verändern. Von hier aus könne  Sie neue Inhalte erstellen, speichern, bearbeiten, veröffentlichen. Überhaupt können Sie alles was auf und hinter Ihrem Blog befindet, an dieser Stelle verwalten. Der Admin-Bereich ist die Kommandozentrale Ihres Blogs!  Um Ihn zu erreichen klicken Sie in ihrer Blogliste (Abbildung 2, c)) auf den Titel Ihres Blogs (Abbildung 4).
Wenn Sie auf den Admin-Bereich (Abbildung 5) zugreifen, wird ihnen standardmäßig die Übersicht ihres Blogs angezeigt. Hier wird Ihnen angezeigt wie oft Ihr Blog in der jüngsten Zeit aufgerufen wurde b). Der Bereich „Aktualisierungen“ c) gibt ihnen einen Überblick über den Inhalt Ihres Blogs. Auch ausstehende Veröffentlichungen können Sie hier sehen. Am wichtigsten ist jedoch die Navigationsleiste a) auf der linken Seite. Hier werden alle Bereiche ihres Blogs aufgelistet.


Die Navigationsleiste

Die Navigationsleiste (Abbildung 6) beinhaltet die folgenden Bereiche:


Übersicht : Eine einfache Übersicht über Aufrufe der Seite, Umfang und Aktualisierungen (Abbildung 5)

Abbildung 6
Posts*: Hier werden alle Post die sie schreiben gesammelt. In diesem Bereich können sie Posts schreiben, bearbeiten, veröffentlichen, entfernen. Auch die Labels Ihrer Posts können hier betrachtet und bearbeitet werden.

Seiten*: Analog zu den Posts werden hier alle Seiten gesammelt, gelistet, verwaltet etc.

Google+: Hier können Sie Einstellungen vornehmen, in wie weit ihr Blog und ihr Google+ Account miteinander kommunizieren

Statistiken: Allerlei Statistiken über Ihren Blog. Viel Spaß beim stöbern

Einnahmen: Jede Seite im Internet kann Geld verdienen. Bei Blogs geschieht dies zumeist durch Werbung. Für weitere Details klicken sie auf den Bereich „Einnahmen“. Dort finden sie detaillierte Erklärungen.

Layout: Die einzelnen Elemente (Schaltflächen, Links, usw.) sowie die Struktur ihres Blogs können sie hier vornehmen.

Vorlage: Die Designvorlagen für Ihren Blog finden Sie hier. Wählen Sie aus zahlreichen Vorlagen.  Individuelle Veränderungen sind möglich!

Einstellungen: Grundlegende Einstellungen finden Sie hier. Zeitformat, Sprache, Umgang mit Kommentaren uvm. Auch die Adresse und den Titel ihres Blogs können hier geändert werden.



*Anmerkung: Posts versus Seiten – Post werden in chronologischer Reihenfolge auf im Blog angezeigt. Man kann ihnen Labels zuordnen um sie in verschiedene Kategorien einzuordnen. Im Gegensatz dazu sind werde Seite nicht mit den normal Posts angezeigt. Sie stehen alleine und können an andere Stelle des Blogs eingefügt werden. Als Beispiel für eine typische Seite gilt das Impressum das üblicherweise an einer festen Stelle auf einer Website steht.

Posts - erstellen, verwalten und veröffentlichen

Posts sind das zentrale Element auf ihrem Blog. Sie werden in chronologischer Reihenfolge auf ihren Blog angezeigt. Dabei steht der neuste Eintrag üblicherweise ganz oben (sofern sie keine anderen Einstellungen vornehmen). 

Die Post-Übersicht

In der Postübersicht (Abbildung 7) werden alle verfassten Posts  gesammelt. Egal ob sie schon veröffentlicht wurden oder nicht. Auch die zugeordneten Labels werden hier angezeigt. Aus der Post-Übersicht können Sie einzelne oder mehrere Posts veröffentlichen oder löschen.

Abbildung 7

Posts erstellen

Um Posts zu erstellen bietet Blogger.com Ihnen einen einfachen Texteditor. Um ihn zu öffnen gibt es 3 Möglichkeiten:
1.       Auf ihrer Blogger Startseite befindet sich hinter dem Titel ihres Blogs (Abbildung 4) die orange Schaltfläche („ Neuen Post erstellen“) mit einem Stiftsymbol.
2.       Auf der Werkzeugleiste im Admin-Bereich gibt es die Schaltfläche „Neuer Post“ (Abbildung 2)
3.       Nach dem Sie im Admin-Bereich des Blogs sind, finden Sie eine graue Schaltfläche mit Stiftsymbol direkt neben dem Blogger-Logo links oben auf der Seite.

 Der Texteditor (Abbildung 8) ermöglicht ihnen genau wie normale Textprogramme auf Ihrem PC Texte zu verfassen und zu gestalten ohne dass Sie HTML-Kenntnisse besitzen müssen. Der Editor besteht aus 6 Elementen:

Abbildung 8

a.       Posttitel: Ähnlich wie bei Emails können Sie jedem Post einen Titel geben. Dieser wird am Anfang ihres Blogeintrags eingefügt und wird auch in der Übersicht ihrer Posts angezeigt

b.      Publikationswerkzeuge: Wie bei der Erstellung eine normale Text können sie ihre Arbeit „speichern“/“Veröffentlichen“, betrachten wie Ihr Post auf ihrem Blog aussehen wird („Vorschau“), den Texteditor verlassen („Schließen“) Achtung: Wenn Sie einen Post „Veröffentlichen“ erscheint er auf Ihrem Blog und ist für jeden Besucher sichtbar. Wenn Sie ihn „Speichern“ erscheint er bereits in der Übersicht ihrer Posts wird aber noch nicht auf dem Blog angezeigt.

c.       Mit den Schaltflächen „Verfassen“ und „HTML“ können sie jeder Zeit zwischen der Editor-Ansicht und der HTML-Ansicht ihres Posts wechseln.

d.      Die Werkzeugleiste für ihren Text. Wie bei normalen Textprogrammen können Sie Schriftart, Schriftgröße, -Farbe uvm. einstellen. Auch Links und Bilder können hier eingefügt werden. ( Je nachdem in welcher Ansicht Sie arbeiten, ist sie unterschiedlich komplex)

e.      Einstellung für den Post: Kategorisieren Sie den Post oder stellen Sie ein, wann er erscheinen soll („Planen“). Mit einem Klick auf „Permalink“ wird Ihnen der Link angezeigt der  unmittelbar auf Ihren Post führen wird. Sie können auch einen „Standort“ zu Ihrem Post hinzufügen. Unter dem Reiter „Optionen“ können sie festlegen ob ihre Post kommentiert werden kann.

f.        Texteingabe. Hier können sie ihren Text schreiben.

Egal ob Sie Ihren Post veröffentlichen, speichern oder schließen, wird er anschließen in der Post-Übersicht des Admin-Bereichs angezeigt.

Seiten erstellen, verwalten und veröffentlichen

Im Gegensatz zu den bereits beschriebenen Posts werden Seiten nicht in chronologischer Reihenfolge auf ihrem Blog veröffentlichen. Seiten stehen für sich allein und können an beliebiger Stelle auf ihrem Blog verlinkt werden. Bei Seiten können Sie allerdings keine  Labels hinzufügen. Ein typisches Beispiel für eine Seite ist das Impressum.
Der Seiteneditor und die Übersicht (Abbildung 9) funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie die Posts. Gespeicherte Seiten sind nur im Admin Bereich gelistet. Veröffentlichte Seiten sind auf ihrem Blog zu finden. Allerdings müssen Sie im Layout ihres Blogs noch Links zu den Seiten einbinden. Ansonsten können die Besucher ihres Blogs die Seiten nur durch direkte Eingabe des Links zu diesen Seiten gelangen. Wie Sie Seiten in ihrem Blog aufführen wird im Kapitel Layout beschrieben!

Abbildung 9

Das Layout – Strukturieren des Blogs

Was wir wo und wie in Ihrem Blog angezeigt? Das können Sie selbstständig festlegen. Blogger stellt Ihnen einen einfachen Baukasten (Abbildung 10) zur Verfügung in dem Sie per Drag & Drop einfach Module zu Ihrem Blog hinzufügen, entfernen oder verschieben können.

Abbildung 10

Jeder weiße Block repräsentiert ein Modul auf ihrem Blog. In jedes dieser Module könne sie ein „Gadget“ einfügen. Standardmäßig befinden sich bereits einige Gadgets in ihrem Blog:



Favicon: Favicon sind kleine Icons die in der Adressleiste angezeigt werden. Sie können ein eigenes Favicon erstellen und hier einfügen.

Navbar: Die Navbar ist eine Leiste mit der sie alle Blogs die mit Blogger erstellt wurden, dursuchen können. Leichte Farbeinstellungen sind möglich. Alternativ kann man sie ausblenden.

Header: Der Header ist der Kopf ihres Blogs. Der Titel ihres Blogs wird hier angezeigt. Sie können eine Beschreibung hinzufügen und sogar ein Bild einfügen.

Blogspots: In den Blogspots werden Ihre veröffentlichten Posts chronologisch aufgeführt. Sie können einstellen wieviel ihrer Posts gleichzeitig angezeigt werden sollen und in welcher Reihenfolge sie aufgeführt werden.

Über mich: Im Über mich wird ihr Google Konto angezeigt. Interessierte können mit einem Klick auf ihr Profil zu ihrer Google+ Seite gelangen. Falls Sie dies nicht wünschen, können Sie es ausblenden.

Blog Archiv: Das Archiv enthält alle ihre veröffentlichten Posts. Selbst wenn sie mehr gepostet haben als in den Blogspots angezeigt werden kann, hier können Ihre Leser alles wiederfinden.

Attribution: Das Ende ihres Blogs. Hier können sie bspw. ein Copyright einfügen.


Sollte Ihnen die Anordnung der Balken nicht passen oder wünschen Sie eine andere Aufteilung mit mehr Spalten. Diese Einstellungen können Sie im Bereich „Vorlage“ vornehmen. Mit einem Klick auf die Schaltfläche „Vorschau“, rechts oberhalb des Layouts können Sie in einem separaten Tab sehen wir ihr Blog für Besucher aussieht. Wenn sie etwas ändern, können sie hier sehen wie sich die Änderungen auswirken (Seite neu laden nicht vergessen!)

Den Header anpassen

Nach dem Blogger gemäß Ihrer Vorgaben einen Blog erstellt haben enthält der Header bereits ihren Blogtitel. Um dieses Gadget anzupassen klicken sie auf „Bearbeiten“ (Abbildung 11).

Abbildung 11


Abbildung 12
Der Konfigurator für dieses Modul wird in einem neuen Fenster geöffnet (Abbildung 12). Dort können Sie Titel, Beschreibung und ein Titelbild einfügen. Anschließend sicher Sie Ihre Einstellungen mit einem Klick auf die Schaltfläche „Speichern“. Das Fenster wird automatisch geschlossen wenn die Einstellungen gespeichert sind.

Damit haben Sie bereits erste Veränderungen an Ihrem Blog vorgenommen. Betrachten Sie das Ergebnis Ihrer Arbeit mit einem Klick auf „Vorschau“ (Abbildung 10). Wenn Sie zufrieden sind mit ihren Veränderungen vergessen sie nicht ihre Änderungen dauerhaft zu speichern. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche „Layout Speichern“ (direkt neben der „Vorschau“-Schaltfläche) (Abbildung 10).
Nach diesem Muster können sie jedes Gadget ihres Blogs verändern.

Gadget hinzufügen

Anfangs ist ihr Blog noch ziemlich leer. Um dies zu ändern können sie aus einer großen Auswahl weiterer Gadgets wählen.  Bspw. wollen wir unserem Testblog eine Suchleiste hinzufügen, damit unsere Nutzer ihn besser durchsuchen können.
1) Wo soll unsere Suchleiste platziert werden?  Wir entscheiden uns, sie direkt unterhalb des Headers zu platzieren. Dafür klicken wir zunächst auf die „Gadget hinzufügen“ (Abbildung 13)

Abbildung 13

2) Eine neues Fenster, mit einer Vielzahl von möglichen Gadgets wird geöffnet (Abbildung 14). Wir suchen nach einem passenden Gadget. Wenn wir es gefunden haben, klicken wir auf das blau-weiße Plus links neben dem Namen des Gadgets (Abbildung 15)

Abbildung 14

Abbildung 15

3) Dadurch wird das Fenster geschlossen und ein neues geöffnet. In diesem Fenster können wir das Gadget konfigurieren. Wenn wir fertig sind klicken wir auf „Speichern“. Dadurch wird das neue Gadget unserem Layout hinzugefügt. (Abbildung 16)

Abbildung 16


4) Betrachten wir das Ergebnis unserer Arbeit mit eine
m Klick auf „Vorschau“ (Abbildung 10). Wenn wir zufrieden sind mit unseren Veränderungen klicken wir auf die Schaltfläche „Layout Speichern“ direkt neben der „Vorschau“-Schaltfläche) (Abbildung 10) damit unsere Änderungen dauerhaft gespeichert sind.

//Anmerkung. Falls Blogger kein Gadget bietet das Ihren Vorstellungen gerecht wird, können Sie auch eigene Gadgets (oder welche die Sie im Netz finden) hinzufügen.


Gadgets verschieben.

Bestimmte Gadgets können verschoben werde. Unsere Suchleiste gehört zu diesen Gadgets. Erkennbar an der dunkelgrauen Drag & Drop Fläche. Klicken Sie auf diese Fläche und halten sie die Maustaste gedrückt. Ziehen Sie Anschließend das Gadget auf die Fläche, auf der sie es platziert haben wollen. Loslassen – fertig! Abschließend das Layout Speichern.
Seiten im Blog aufführen.
Wie bereits erwähnt werden Seiten nicht in den Blogspots aufgeführt. Stattdessen können wir mit einem geeigneten Gadget Seiten auf unserem Blog verlinken.
Zunächst fügen wir ein entsprechendes Gadget hinzu (In diesem Beispiel nutzen wir das Blogger Gadget „Seiten“.) In der Konfiguration wählen wir welche Seiten aufgelistet werden sollen und legen eine Reihenfolge fest. (Es können nur Seiten ausgewählt werden die veröffentlicht wurden) Abschließend speichern wir die Einstellungen und das Layout (siehe oben) Von nun an können die ausgewählten Seiten auf unserem Blog gefunden werden. Wenn wir später Seiten hinzufügen wollen können wir diese nach der Veröffentlichung einfach im Konfigurationsmenü des Gadgets hinzuwählen.


Vorlage – ein alternatives Design wählen


Wie bereits erwähnt, hat Blogger Ihnen zu Beginn nur wenige Vorlagen zur Auswahl angeboten. Es gibt aber deutlich mehr. Und jede diese Vorlage lässt sich auf vielfältige Art und Weise anpassen. (Farben, Schrift, Bilder, Leisten, Abschnitte) Alles ist möglich. Klicken sie in der Werkzeugleiste des Admin-Bereichs auf Vorlage und toben sie sich aus! (Abbildung 17)


Abbildung 17

Hier können Sie zunächst Ihr Aktuelles Blogdesign betrachten a). Außerdem können Sie festlegen wie ihr Blog auf Mobilgeräten (wie Smartphones) angezeigt werden soll b). Darunter werden allerlei Designs in verschiedenen Kategorien aufgeführt c). Falls Ihnen ein Design gefällt klicken Sie darauf. Es wird in einer größeren Ansicht dargestellt. (Abbildung 18) Ab jetzt gibt es 2 Möglichkeiten. Entweder Sie wenden dieses Design ohne Änderungen auf ihren Blog an (Klicken sie auf die Schaltfläche „Auf Blog Anwenden“.) Falls Sie jedoch das Design Ihren Wünschen anpassen wollen klicken Sie auf „Anpassen“. Nun gelangen Sie in den Vorlagen-Designer.

Abbildung 18

Mehr Informationen zum Bearbeiten von Vorlagen erhalten sie hier:


Einstellungen

Im Bereich Einstellungen können Sie Grundlegende Einstellungen wie Adresse und Titel ihres Blogs verändern. Auch wie gut ihr Blog im Netz zu finden sein soll, wer ihn lesen können soll und ob und wie ihre Leser ihre Veröffentlichungen kommentieren können, all dies und einiges mehr können Sie hier einstellen.