Durchstöbern

Dienstag, 29. Juli 2014

Etwas frisches

Eigentlich könnte ich den Blog hier einfach schließen- eigentlich! Aber da ja doch das ein oder andere hilfreiche Instrument hier empfohlen werden konnt, werde ich diesen kleinen Blog erst einmal weiter führen. Ich kann zwar noch nicht genau sagen wieviele nützliche Beiträge mir hier noch einfallen aber vieleicht gibt es da draußen auch noch ein paar Leser die Fragen haben oder von den Tipps & Tricks profitiren können. Jeder der hier lao mitliest ist herzlich eingeladen Fragen zu stellen oder Empfehllungen auszusprechen. Natürlich könnt ihr diesen Blog auch weiterempfehlen wenn ihr glaubt dass es Sinn macht. Warnt nur die neuen Follower dass Grammaik und tadellose Rechtschreibung hier eben Albernheiten und Blödsinn zu Opfer gefallen sind.


Um direkt mal ein "neues", nützliches Werkzeug zu präsentieren stelle ich hier nun den TeamViewer vor. Ein kleines nützliches Programm mit dem Gruppenarbeit, egal für was noch viel effizienter umgesetzt werden kann ohne großen Zeitaufwand und in den meiste Fällen auch ohne technische Probleme.



Was ist TeamViewer?


Teamviewer ist uter den freien Programmen so etwas wie die Eierlegendewollmilchsau. Naja gut - fast. Kurz um ist Teamviewer ähnlich wie adobe connect ein Programm bei dem der Bildschirm oder Inhalte eines PCs mit anderen in Echtzeit geteilt werden kann. ABER es kann noch mehr: Mit Teamviewer kann ein Gerät aus der Ferne über das Netz gesteuert werden als ob man direkt davor sitzen würde. Das geht Plattformübergreifend (PC, MAC, iOS, Android) und ist dennoch kinderleicht. Wenn  Teamviewer installiert wurde (die Vollversion) dann hat man die Möglichkeit fernzusteuern als auch fergesteuert zu werden. Dabei generiert Teamviewer bei jedem Start eine ID und ein Kennwort die an denjenige gegeben werden muss, der auf den PC zugreifen soll. Eine ungewollte Fernsteuerung ist also nicht mögich. (Kleiner Hinweis für RUB Studenten. Wie ein Selbstverusch zeigte, funktioniert es auch falls sich einer der Geräte im Uninetz befindet. 

Warum kann Teamviewer nützlich sein?


"Wenn du das nich hin bekommst, bring deinen Laptop mit zur Uni und ich mach das eben." Wer kennt nicht diesen Satz. Der Vorteil des Studentenleben ist, dass man immer jemanden kennt, der jemanden kennt, der jemanden kennt der etwas kann. Das Problem: Ein Problem auf diese Weise zu lösen ist... nun ja.... zeitaufwändig. Mit Teamviewer kann in kürzester Zeit eine Verbindung zwischen 2 Geräten aufgebaut werden und bspw. eine Powerpointpräsentation verbessert, eine Einstellung vorgenommen oder eine Datei erstellt werden. Auch der Dateienaustausch ist möglich (solange wir uns ans Gesetz halte, versteht sich). Gerade bei Supportaufgaben ist TeamViewer ein nützliches kleines Programm. Es kann aber auch genutz werden um in einer Gruppe eine Prösentation zu gestalten uvm. 

Ich werde mir sparen jetzt eine bebilderte Anleitung zu schreiben. Zunächst einmal ginbt es eine ausführliche Dokumentation auf der Homepage. Außerdem ist es wirklich nicht schwer das Programm zu nutzen. Einfach mal ausprobieren.













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 Anbei noch ein kleiner Hinweis: Da die Noten für den Kurs bereits vergeben sind und dieser Blog damit kommerzieller Natur ist, werde ich ausnahmsweise mal Werbung in eigener Sache machen: Vor diesem Blog habe ich lange nicht mehr gebloggt. Es macht aber ne menge Spaß. Ich zweifle zwar noch an dem Wert  die meine Worte für die Welt haben werden aber trotzdem werde ich für meine bevorstehenden Urlaub in Japan ( meinen ersten echte Kontakt mit dem fernen Osten) in einem Blog dokumentieren.  Den Link dafür werde ich wohl hier veröffentlichen. Wer mag ist herzlich eingeladen mir zu folgen.

Falls weder meine Mundart noch meine erste große Reise für Sie oder ihre Freunde von belangen ist, schicken Sie die Arschgeigen die Sie kennen ;-P

Montag, 16. Juni 2014

Tipps und Tricks für sicheres präsentieren mit PowerPoint

Es ist WM und folglich ruhen gerade sehr viele Arbeiten. Da wir uns nun aber auch schon den Präsentationsterminen nähern wollen wir uns ausnahmsweise doch einmal ein paar Annehmlichkeiten anschauen, die uns von PowerPoint geboten werden. Folgende Themen wollen wir uns anschauen:

  • Präsentation testen und timen
  • Eine Präsentation aufzeichnen
  •  Tipps & Tricks für Handzettel
  • Die sichere Nummer: Präsentation einpacken, mitnehmen und überall ansehen.
  • oder: Heute bleibe ich im Bett und ihr guckt das Video
  • Live-Präsentation im WEB
  • Ich sehe was, was ihr nicht seht: Die Referentenansicht

Noch ein kleiner Hinweis: Als Grundlage für diese Hilfestellung benutzen wir PowerPoint 2013. Ob Ihr alle Werkzeuge nutzen könnt und an welcher Stelle im Menü ihr sie finden könnt, hängt davon ab welche Version ihr nutzt. Bei Fragen und Problemen schreibt ihr wie immer eine E-Mail an Alex und/oder mich.


Präsentation testen und timen

Sind wir ehrlich. Wir alle lieben diesen Augenblick in dem unsere Arbeit endlich zum Ende gekommen ist. Lange haben wir gearbeitet (naja meistens) um eine schöne Präsentation 
für unser Thema zu klöppeln. Alles ist recherchiert, Notizen sind geschrieben und wir sind uns sicher dass wir bereit sind eine super Vorführung machen zu können. Doch irgendwann kommen Zweifelauf. "Funktionieren alle Effekte?, Werde ich daran denken oft genug zu klicken? Schaffe ich das Zeitlimit einzuhalten?, Haben wir noch Schokolade?" Gut manche Gedanken sind vielleicht eher subjektive Erfahrungen. Für die Objektiven gibt es aber eine Lösung: Ein TEST!

Gerade bei Gruppenarbeiten bietet sich ein Test an. Aber auch Leute die gern mal das klicken vergessen können von einem Test profitieren. Und für das Zeitlimit ist so ein Test eh eine tolle Sachen. Falls jemand plant seine Präsentation zu automatisieren, ist der Test sowieso ein muss.

PowerPoint hilft uns hier mit der Funktion "Neue Anzeigedauern testen". Die Funktion befindet sich unter dem Kategorienreiter "Bildschirmpräsentation".

Abb. 1
Mit einem Klick auf die Schaltfläche startet unsere Präsentation in der gewohnten Präsentationsansicht. Allerdings befindet sich eine kleine Toolbar in der linken Ecke. Sie zeigt das die Präsentation aufgezeichnet wird und wie lange die Folie bereits läuft. Außerdem Zeigt die Toolbar wie lange die gesamte Präsentation schon dauert.

Abb. 2

Mit diesem Werkzeug kann also geübt und probiert werden.  Netter Nebeneffekt: Wenn Ihr eure Präsentation bis zum Ende durchgeklickt habt, teilt euch PowerPoint mit wie lange die gesamte Vorführung gedauert hat und fragt euch ob ihr die Anzeigedauern speichern wollt.

Abb. 3
 Speichert Ihr, läuft die Präsentation bei der nächsten Vorführung ganz von alleine weil sich das Programm jeden klick gemerkt hat und ihn genau so abspielt wie Ihr es vorher gemacht habt. Je nach Vortragsstil kann so eine selbstlaufende  Präsentation Fluch oder Segen sein. Probiert es aus. Und falls es bei der Probe zu Pannen kommt, einfach nochmal von Vorne testen. (Hinweis. ihr habt getestet und wollt dann doch lieber ohne die Automatik präsentieren. Löschen kann man die Aufzeichnung auch. Mehr dazu im nächsten Punkt)

Eine Präsentation aufzeichnen

Zunächst zum Unterschied zwischen Test und Aufnahme. Während sich der Test nur merkt wann geklickt wurde und wie lange etwas angezeigt wird, bietet die Aufnahmefunktion zusätzlich die Möglichkeit auch Markierungen die während der Präsentation auf der Folie gemacht werden zu speichern. Desweiteren kann auch eine Tonaufnahme mit Mikrophon gemacht werden. Ideal für eine automatische Präsentation. Einfach daheim in Ruhe aufnehmen und solange wiederholen bis der Vortrag einwandfrei gelaufen ist. Gleichzeitig könnt ihr mit diesem Tool einem "verhinderten" Gruppenmitglied ermöglichen seine Referatsanteile dennoch selbst zu präsentieren. 

Die Schaltfläche "Bildschirmpräsentation aufzeichnen" findet sich direkt neben der Schaltfläche zum Test. (Siehe Abb. 1) Klickt Ihr auf die Schaltfläche öffnet sich zunächst ein kleines Fenster, in dem Ihr einstellen könnt was aufgezeichnet werden soll.

Abb. 4
Startet ihr die Aufzeichnung, seht Ihr die gewohnte Präsentationsansicht und könnt euch ganz normal durch euren Vortrag klicken. Gemäß euren Einstellungen zeichnet PowerPoint alles brav auf. Auch das gesprochene Wort.  Seit ihr fertig seht ihr auf allen Folien bei den ihr Audioaufnahmen gemacht habt ein Lautsprechersymbol und, wenn ihr die Maus darauf bewegt, eine Soundbar.
Abb. 5
Keine Angst. In der normalen Präsentationsansicht werden die nicht angezeigt. Audioaufzeichnung sowie Zeiteffekte werden aber abgespielt.

Egal ob Test oder Aufzeichnung.  Falls ihr die Aufnahme löschen wollt klickt ihr auf den kleinen Pfeil unterhalb der "Bildschirmpräsentation aufzeichnen" -Schaltfläche. Dort könnt ihr die Aufzeichnung löschen.

Tipps & Tricks Handzettel

Für Notizen hat jeder so sein eigenes Erfolgsrezept. Auch Microsoft hat einige Möglichkeiten in PowerPoint integriert. Möglicherweise ist euch bei der Erstellung einer PowerPoint Präsentation schon einmal das Feld für Notizen aufgefallen. Die ganz verrückten haben hier auch schon mal etwas eingetippt.

Abb. 6

Ich hab das früher auch nicht gewusst aber die Notizen kann man sehr sinnvoll einsetzen. Entweder lässt man sie sich während der Präsentation auf dem Bildschirm einblenden lassen (Details dazu im Abschnitt Referentensicht) oder man lässt sich sich formschöne Handzettel von PowerPoint erstellen.

Zunächst wollen wir aber eine bessere Übersicht über unsere gesammelten Notizen bekommen. Dafür wechseln wir in der Menüleiste auf die Kategorie "Ansicht" und wählen hier die Funktion "Notizenseite" aus.
Abb. 7
Als Ergebnis zeigt uns PowerPoint dann Folgendes:
Abb. 8
Wem diese Anzeige nicht reicht, der kann einen Schritt weiter gehen und sich die Notizen in ein Word Dokument exportieren. Dafür wählen wir in der Menüleiste (Abb. 7) auf die Kategorie "Datei" und dort auf den Unterpunkt "Exportieren". Hier findet sich die Funktion "Handzettel erstellen"
Abb. 8
Nach einem Klick auf "Handzettel erstellen" könnt ihr zunächst auswählen wie die Handzettel aussehen sollen. (Auch eine leer Form mit Schreiblinien ist möglich). Anschließend öffnet sich ein Word Dokument in dem Folien und Notizen angezeigt werden. (Achtung:  Je nach Umfang der Präsentation dauert es etwas bis die Folien und Notizen im Word Dokument angezeigt werden)

Abb. 9

Das Ergebnis kann wie in Abb. 9 aussehen. Die Besonderheiten und Vorteile dieser Handzettelart lest ihr in Abb. 8.


Die sichere Nummer: Präsentation einpacken, mitnehmen und überall ansehen.

Das Thema kam in der letzten Sitzung ja kurz auf. Man kann eine oder mehrere Präsentation in einen Ordner verpacken (den man dann an beliebigem Ort speichern kann) oder auf einer CD speichern. Dabei werden alle Dateien die in der PowerPointdatei  eingefügt wurden automatisch mit gespeichert. Außerdem wird eine kleine EXE.Datei erstellt mit der ihr eure Präsentation auf jedem Rechner starten könnt, selbst wenn dort kein PowerPoint installiert ist. Weiterer Vorteil: Es wird nichts verschoben, falsch angezeigt und alle benötigten Dateien sind vorhanden. Um die Funktion "Bildschirmpräsentation für CD verpacken" zu nutzen öffnet ihr erneut die Kategorie "Datei" -"Exportieren" (Abb. 8)

Klickt ihr auf die entsprechende Schaltfläche öffnet sich ein Fenster in dem ihr Auswählt welche Präsentation(en) ihr verpacken wollt. (Abb. 10). Anschließend wählt ihr aus ob ihr in einen Ordner speichern wollt oder ob direkt auf eine CD gebrannt werden soll. Wählt ihr den Ordner könnt ihr anschließend Ordnername und Speicherort wählen (Abb. 11)
Abb. 10

Abb. 11
Habt ihr einen Ordner erstellt erhaltet ihr folgendes Ergebnis:
Abb. 12
Hinweis: Nutzt ihr eine ältere PowerPointversion befindet sich bei den Dateien auch eine Datei mit dem Namen "Play.exe" oder "Autorun.exe". In diesem Fall startet ihr damit automatisch den Powerpoint Viewer. Ein kleines, kostenfreies Programm das Powerpointpräsentationen vorführen kann. Bei der Version 2013 hat dies geändert. Hier befindet sich in dem Ordner "PresentationPackage" nur eine .html Datei mit einem Link unter dem ihr das Programm herunterladen könnt. (Warum das praktischer ist verstehe ich nicht aber ich werde ja auch nicht von Microsoft bezahlt und muss daher nicht alles gut finden was die Bosse entscheiden). Bedenkt also das ihr unter Umständen noch ein Programm aus dem Internet herunterladen und auf dem PC instaillieren müsst. (Ihr könnt natürlich die Installationsdatei zu hause herunterladen und ebenfalls auf einem USB Stick mitnehmen. Dann seit ihr gewappnet falls eurer Präsentationsrechner mal kein Internetzugang hat)

oder:

Heute bleibe ich im Bett und ihr guckt das Video

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit eine Präsentation in ein Video zu verwandeln. Warum das ein Vorteil sein? - Da kommt Ihr selber drauf!  Das Video ist schnell erstellt. Für ein gutes Endprodukt solltet ihr vorher evtl. euren Vortrag aufzeichnen (siehe oben). Um Anschließend das Video erstellen zu lassen klickt ihr auf die entsprechende Schaltfläche unter "Datei" - "Exportieren" (Abb. 13)
Abb. 13




Anschließend wählt ihr Speicherort und Dateiformat und fertig ist das Video!

Live-Präsentation im WEB

Wenn euch eine automatisierte Präsentation zu blöd ist, könnt ihr auch eine Live-Präsentation im Internet vorführen. Dabei wird eure Präsentation online angezeigt und ein Link erstellt, den ihr an euer Publikum versenden könnt. Die Entsprechende Funktion findet ihr unter  "Datei" - "Freigeben" 

Leider funktioniert dies nicht immer Reibungslos. Ihr solltet also einen Plan B haben. (Bspw. die Nutzung von Adobe Connect)

Ich sehe was, was ihr nicht seht: Die Referentenansicht 

Solltet ihr euch trotz all der Möglichkeiten die wir euch hier aufgezeigt haben doch für eine klassische Vorführung entscheiden, möchten wir euch zum Abschluss noch ein Gutes Hilfsmittel mit auf den Weg geben: Die "Referentenansicht"!


Die Referentenansicht ist unser kleiner "Geheimtipp". Sie unterscheidet bei einer Vorführung zwischen dem Bild das eure Zuschauer (auf dem Beamer) sehen und dem Bild das nur ihr auf eurem Computerbildschirm seht.
Abb. 14
Abbildung 14 zeigt den unterschied zwischen eurem PC Bildschirm (Vordergrund) und dem was auf dem 2ten Bildschirm (Bspw Beamer oder hier Bildschirm) angezeigt wird. Um die Referentenansicht zu aktivieren wählt Ihr im Menü die Kategorie "Bildschirmpräsentation" und setztbei dem Punkt "Referentenansicht" einen Haken. (Abb. 15). Achtung: Die Referentenansicht kann nur genutzt werden wenn ein zweiter Bildschirm (bspw. Beamer) angeschlossen ist. Ist dies nicht der Fall wird nur die normale Präsentationsansicht dargestellt.
Abb. 15
Auf welchem Bildschirm, welche Ansicht angezeigt wird erkennen die neueren PowerPointversionen automatisch. Bei älteren Versionen muss diese Einstellung ggf. manuell vorgenommen werden.

Die Referentenansicht bietet noch weitere Vorteile:
Abb. 16 (Hinweis: Das Bild zeigt sowhl den Referentenbildschirm (links) als auch die Zuschaueransicht (rechts) vgl. Abb 14.

Der Referent sieht auf seinem Bildschirm nicht nur die aktuelle Folie sondern auch eine Vorschau was nach als nächstes auf dem Bild zu sehen sein wird. (Egal ob nur ein Objekt hinzu gefügt wird oder ob eine neue Folie eingeblendet wird. Ihr könnt immer einen Schritt in die Zukunft blicken) Außerdem werden wurde Notizen angezeigt sowie die Zeit die uhr bereits redet, bzw. die ihr bereits auf der aktuellen Folie verbraucht habt. Außerdem seht ihr eine Werkzeugleiste mit der Ihr ua. während des Vortrags auf der Folie malen könnt (Stift) oder wichtige Bereiche vergrößern könnt (Lupe).










Wir hoffen dass wir euch noch ein paar Kniffe für eure PowerPointvorträge zeigen konnten und sind gespannt ob ihr etwas davon in euren Vorträgen für unser Seminar oder bei anderen Referaten einsetzen werdet. 

Viel Spaß bei der nächsten PowerPointnutzung wünschen euch:
 Alex & Tobi





P.S.: Aufgrund aktueller WM Ereignisse im Spiel Deutschland Portugal: "Schlaaaaaaaaand!!!!!"

Freitag, 16. Mai 2014

Werkzeugkiste

Nach dem wir gestern einige Werkzeuge kennen gelernt haben um unsere Arbeiten  im Team oder alleine auszuführen wollen wir hier nochmal die nützlichsten Links zusammenfassen:


Citavi

Die Software gibt es direkt auf der Seite des Herstellers. Um die Studentenlizenz zu bekommen folgen Sie der Anleitung auf der RUB-Homepage

Gimp

Die Software ist kostenlos. Einfach herunterladen, installieren, nutzen! Das Benutzerhandbuc finden Sie hier. Zur Einarbeitung empfiehlt sich der Konsum einiger Videoanleitungen (bspw. bei Youtube)

Google Drive (Docs, Sheets & Slides)

Die Google Services sind frei. Zur Nutzung benötigen Sie lediglich ein Googlekonto. Sollten Sie noch keines besitzen, können Sie zu Beginn eines erstellen. (Achtung: Ein reines Onlineangebot. Ohne Internetanbindung nicht nutzbar)

 Office Online

Microsoft stellt seine Office Programme ebenfalls Online zur verfügung. Zur Nutzung wird eine Microsoft-Konto benötigt. (Achtung: Ein reines Onlineangebot. Ohne Internetanbindung nicht nutzbar)


Mittwoch, 14. Mai 2014

Eine kleine Überraschung

Die ganz fleißigen Leser dieses Blogs könne  sich jetzt wundern oder schon einmal etwas Mäuschen spielen denn in diesem Post steht garnicht viel drin. Nur eine merkwürdiges Wort ist hier zu finden und dieses Wort ist:


Wer? Wie? Was? Warum? Weshalb? Wieso? - Lasst euch überraschen!!!

Montag, 12. Mai 2014

VPN und Eduroam auf iOS - leicht gemacht

Hallo!
In diesen kleinen Tutorials lernt ihr die Kunst des VPN und des Netzwerks zu meistern. Am besten folgt ihr diesem Guide direkt auf dem Gerät, das ihr entsprechend einrichten wollt. Das erspart nerviges herumkopieren oder abtippen der Links.

iOS - Login ins eduroam Netzwerk

Von zuhause aus lässt sich per Benutzerzertifikat https://noc.rub.de/web/_media/anleitungen/wlan/rub.mobileconfig der Zugriff auf das eduraom WLAN einstellen. Einfach auf dem entsprechenden Gerät (iPhone oder iPad) den Link aufrufen. Ihr werdet aus eurem Browser weitergeleitet auf folgenden Bildschirm.





Tippt auf “Installieren”. Ihr werdet gewarnt, dass das Profil unsigniert ist. Bei diesem Profil gibt es jedoch eher keine Sicherheitsbedenken. Tippt also erneut auf “Installieren”

Habt ihr einen Zugangscode (4-stellige Nummer) für euer Gerät, müsst ihr diesen nun eingeben.
Ihr werdet nun aufgefordert, euren Benutzernamen anzugeben. Gemeint ist eure LoginID der Uni, mit der ihr auch auch im Blackboard anmeldet. In meinem Fall also “pichoabv”. Tippt dann auf “Weiter”.

Im nächsten Bildschirm gebt ihr das zugehörige Passwort ein. Tippt auf “Weiter”.




Das wars! Nun seid ihr mit dem Wlan der Uni verbunden.


iOS - Login ins Uninetzwerk via VPN

Wollt ihr von Zuhause aus auf das Uninetz zugreifen, müsst ihr auf euren iOS Geräten die App “Open VPN Connect” https://itunes.apple.com/de/app/openvpn-connect/id590379981?mt=8&ign-mpt=uo%3D4 installieren. 

Hinweis: Möglicherweise müsst ihr beim Download aus dem Appstore euer AppleID Passwort eingeben.


Ladet nun folgende Dateien herunter:


Hinweis: Manche Browser laden die erste Datei nicht herunter, sondern zeigen den Inhalt im Browser an. In diesem Fall müsst ihr mit Cmd + S bzw. Strg + S die Datei manuell speichern, wenn sie angezeigt wird. Speichert sie dann unter dem Namen “OpenVPN_RUB.ovpn”.

Verbindet euer Tablet oder Telefon nun mit eurem Rechner und startet iTunes.

Öffnet das entsprechende Gerät in iTunes. Klickt oben auf “Apps” und scrollt ganz nach unten bis “Dateifreigabe”.









Klickt auf “OpenVPN”, klickt dann rechts unter der Liste auf “Hinzufügen”.
Navigiert dort hin, wo ihr die beiden Dateien gespeichert habt, wählt sie aus und fügt sie hinzu.



Synchronisiert dann euer Gerät mit einem Klick auf den “Synchronisieren” Button.

Wechselt nun zu eurem Gerät und startet die OpenVPN App.
Wenn ihr alles richtig gemacht habt, erkennt die App automatisch die neuen Profile. Bestätigt das Profil, indem ihr auf das grüne Plus klickt.




Ihr werdet nun nach User ID und Passwort gefragt. Diese entsprechen wie immer eurer LoginID und dem zugehörigen Passwort, in meinem Fall also wieder “pichoabv”. Wenn ihr wollt, speichert ihr euer Passwort mit dem Schalter rechts vom Eingabefeld. 




Tippt dann auf “Verbinden” und bestätigt mit “Ja”.

Herzlichen! Ihr seid nun über VPN mit dem Uninetz verbunden und könnt euch auch von zuhause aus quälen.

Hinweis: Vergesst bitte nicht, euch nach verrichteter Arbeit wieder aus dem VPN auszuloggen! Ansonsten surft ihr die ganze Zeit übers Uninetz, das wollt ihr sicherlich nicht.

Mittwoch, 7. Mai 2014

"Good News"

Heute Morgen hat ein netter Herr des Network Information Center unseren Raum mit einen eigenen Access Point ausgestattet. D.h. es gibt nun Wlan für alle.

Das ist für unsere Zwecke toll da jetzt wirklich alle Onlinewerkzeuge, die wir uns ansehen werden, auch ohne nervige Verbindungsprobleme
Zugänglich sein werden.

Wer sich schwer tut seine Geräte ins Eduroam zu bringen hat damit ab der nächsten Sitzung die Chance sich dabei helfen zu lassen.

Dienstag, 29. April 2014

Bloggen und Blackboard

Wie angekündigt hat Max die Gruppentools für unseren Blackboardkurs freigeschaltet. Ihr findet sie in der Menüleiste des Kurses:




Mit einem Klick auf "Tools" gelangt ihr zur Übersicht:
 


Hier findet ihr auch den Punkt "Blogs". Dort werden alle Blogs aufgelistet die inenrhalb unseres Kurses erstellt wurden.  Leider können wir hier keine eigenen Blogs erstellen. Das kann nur der Kursleiter Max. Derzeit existieren einige Gruppen die nach den verschiedenen Referatsgruppen benannt wurden. Wenn ihr auf die Namen des entsprechenden  Blogs klickt gelangt ihr zur Übersicht des Blogs:



Die bereits existierenden Blogs sind als "Gruppenblogs" deklariert, d.h. dass nur die Gruppenmitglieder in ihnen Beiträge/Posts veröffentlichen können. Alle anderen Kursmitglieder können lediglich Kommentare unter vorhanden Beiträgen erstellen. Wenn ihr einen Blog öffnet in dem ihr nicht schreiben könnt, sieht der Blog für euch ungefähr so aus:



Um also in einem Blog schreiben zu können, müsst ihr zunächst der entsprechenden Gruppe beitreten. Klickt dazu zunächst in Blackboard im Bereich Tools oder direkt in der Menüleiste auf  "Gruppen", im Bild die vorletzte Option, knapp über dem e-Learning-Logo.



Zunächst tritt euch der Aufruf "Gruppe erstellen" entgegen. Nicht verunsichern lassen, sondern auf die Schaltfläche "Anmeldeformular für Gruppenbeitritt anzeigen" klicken, um einer bestehenden Gruppe beizutreten.



Dort findet ihr eine Übersicht über alle Gruppen. Ihr könnt dort auch einer Gruppe beitreten.



Achtung! Derzeit scheint es so, dass ihr, wenn ihr einer Gruppe beigetreten seit, im Gruppennmenü nur noch diese Gruppe sehen könnt. Eigenständig kann eine Gruppe nicht verlasen werden!! Falls ihr eine Gruppe verlassen wollt, müsst ihr euch an den Kursleiter wenden. Überlegt also gut welcher Gruppe ihr angehört. Falls ihr keine passende Gruppe findet, wendet auch an Max. 

 Wenn ihr nun Grupenmitgleid seit habt ihr die Möglichkeit euren Gruppenblog zu gestalten und in ihm zu schreiben. Klickt erneut auf euren Blog. Nun befinden sich unterhalb des Blogtitels die Schältflächen "Blog-Eintrag erstellen" und "Entwürfe anzeigen". 


Wenn ihr auf "Blog-Eintrag erstellen" klickt, gelangt ihr zum Texteditor:

Der Editor funktioniert genau wie die Editoren bei Blogger.com oder Wordpress.com und sollte euch keine Probleme bereiten.


Nochmals der Hinweis: Nur veröffentlichte Beiträge sind für alle Besucher des Blogs sichtbar. gespeicherte Entwürfe können nur die Autoren sehe, editieren, oder löschen.

Einziger Sonderfall: Der Kursleiter kann jeden Beitag und jeden Kommentar ändern oder löschen um unpassende Inhalte zu entfernen

Weitere Details zu den Blogs in Blackboard findet ihr auf der offiziellen Blackboard Hilfeseite


//Nachtrag: Da ich tatsächlich keine Möglichkeit finde die Ansicht aller Gruppen nochmals angezeigt zu bekommen um so die Gruppenanmeldung zu illustrieren, wird Kollege Alex das später noch hier ergänzen.